Auf einen Blick
- Der Camino del Mayab ist Mexikos erster Sendero de Gran Recorrido (Fernwanderweg), eröffnet Ende 2020 und betrieben von der Maya-Kooperative EcoGuerreros.
- Das offizielle Wegenetz umfasst 130 Kilometer, die durchgehende Route zu Fuß je nach gewählten Etappen rund 100 bis 110 Kilometer.
- Start ist die Hacienda Dzoyaxché südlich von Mérida innerhalb der Reserva Cuxtal, Ziel die postklassische Maya-Stadt Mayapán.
- Begehbar zu Fuß oder mit dem Mountainbike, durch 14 Maya-Gemeinden, vorbei an 13 Cenoten, 14 Haciendas und 3 archäologischen Stätten.
- Geführte Touren 2026: fünf Tage Wandern 14.900 MXN, drei Tage Rad 11.500 MXN, Wochenende 5.600 MXN. 80 Prozent der Einnahmen bleiben in den Gemeinden.
- Beste Reisezeit ist die Trockenzeit November bis April. Kontakt info@caminodelmayab.com, caminodelmayab.com, Büro in Mérida.
Der Camino del Mayab verbindet auf rund 100 Kilometern die Großstadt Mérida mit der alten Maya-Hauptstadt Mayapán. Er folgt verlassenen Henequén-Bahntrassen und uralten Pfaden, führt durch 14 Maya-Gemeinden und lässt sich zu Fuß in fünf oder mit dem Mountainbike in drei Tagen bewältigen. Getragen wird er von der Kooperative EcoGuerreros.
Damit ist der Weg mehr als eine Wanderroute. Er gilt als Mexikos erster Fernwanderweg nach internationalem Vorbild und als Modell für gemeindebasierten Tourismus, der Einnahmen direkt in indigene Dörfer lenkt statt in große Hotelketten an der Küste. Wer ihn geht, sieht ein Yucatán, das den meisten Pauschalreisenden verborgen bleibt.
Was ist der Camino del Mayab
Der Camino del Mayab ist ein begeh- und befahrbares Netz historischer Wege im Zentrum Yucatáns, das die Region südlich von Mérida erschließt. Sein Name verbindet das spanische „camino“ (Weg) mit „Mayab“, der Maya-Selbstbezeichnung für ihr Siedlungsgebiet auf der Halbinsel. Die Betreiber nennen ihn den ersten Sendero de Gran Recorrido des Landes, also einen markierten Fernwanderweg vergleichbar den europäischen GR-Routen oder dem spanischen Jakobsweg.
Die Idee entstand während der Pandemie 2020, als der internationale Tourismus zusammenbrach und viele Maya-Gemeinden ihre Einkommensquelle verloren. Hinter dem Projekt steht die Sozialgenossenschaft EcoGuerreros, gegründet von einem jungen Team aus Mérida um Alberto Gabriel Gutiérrez Cervera. Heute sind nach Angaben der Kooperative über 240 Menschen aus 39 ökotouristischen Initiativen beteiligt, von Ejidos über Familienbetriebe bis zu kommunalen Kooperativen.
Das wirtschaftliche Prinzip ist ungewöhnlich klar formuliert. 80 Prozent der Einnahmen fließen laut Betreiber direkt in die beteiligten Gemeinden. Die Wanderer erhalten zu Beginn einen „Pasaporte del Camino del Mayab“, der wie ein Pilgerausweis in jedem Dorf gestempelt wird. Das verknüpft die Route symbolisch mit der Jakobsweg-Tradition und macht den Fortschritt für die Reisenden sichtbar.
Die Route – von Dzoyaxché nach Mayapán
Der Weg beginnt an der Hacienda Dzoyaxché etwa 32 Kilometer südlich von Mérida und endet an der archäologischen Zone von Mayapán. Dzoyaxché liegt innerhalb der Reserva Cuxtal, dem wichtigsten Naturschutzgebiet am Stadtrand der yukatekischen Hauptstadt. Mayapán war eine der letzten großen Maya-Hauptstädte vor der spanischen Eroberung. Zwischen beiden Punkten zieht sich die Route durch das ländliche Herz des Bundesstaats.
Geografisch verläuft der Camino del Mayab als biologischer Korridor zwischen zwei Schutzgebieten. Im Norden liegt die Reserva Cuxtal, im weiteren Umfeld die Reserva Estatal Geohidrológica del Anillo de Cenotes, das Schutzgebiet rund um den Cenotenring. Dieser Ring aus Hunderten wassergefüllten Dolinen markiert den Rand des Chicxulub-Kraters, der vor rund 66 Millionen Jahren beim Einschlag eines Asteroiden entstand. Die Cenoten entlang des Weges sind also nicht nur Badestellen, sondern geologische Zeugen dieses Ereignisses.
Die Betreiber zählen aktuell 14 beteiligte Gemeinden. In der Reihenfolge entlang der Strecke sind das unter anderem Dzoyaxché, Yaxnic, Tzacalá, Pebá, Yaxcopoil, San Antonio Mulix, Ochil, Abalá, Yunkú, Mucuyché, Uayalceh de Peón, Lepán, Xcanchacán und Mayapán. Übernachtet wird in Pebá, San Antonio Mulix, Yunkú und Lepán, je nach Dorf in Hängematten, einfachen Hütten, Glamping-Zelten oder Gästezimmern.
Bei den Eckdaten widersprechen sich die Quellen. Die offizielle Website nennt im Titel 130 Kilometer, im Fließtext jedoch „mehr als 100 Kilometer“. Reiseberichte sprechen von 100 oder 110 Kilometern, einzelne sogar von 150 Kilometern Wegenetz. Auch die Zahl der Gemeinden schwankt je nach Stand zwischen 13, 14 und 17. Realistisch ist, dass das gesamte Wegenetz länger ist als die durchgehende Hauptroute, die zu Fuß auf etwa 100 bis 110 Kilometer kommt.
Etappen und Distanzen im Detail
Die klassische Wanderung gliedert sich in mehrere Tagesetappen zwischen 5 und 12 Kilometern, die fast alle ebenerdig verlaufen. Yucatán ist topografisch flach, nennenswerte Steigungen gibt es nicht. Die Herausforderung liegt nicht in Höhenmetern, sondern in Hitze, Luftfeuchtigkeit und teils steinigem Untergrund auf den alten Bahntrassen.
Der erste Tag führt von Dzoyaxché über einen Pfad innerhalb der Reserva Cuxtal nach Yaxnic, weiter über Tzacalá bis Pebá. Dieser Abschnitt ist ein Terracería-Weg, auf dem sich Vögel und sogar Fossilien im Kalkstein beobachten lassen. Am Wegrand liegt der Cenote Sambulá, ein lohnender Badestopp. Der zweite Tag kann in San Antonio Mulix mit seinen Cenoten starten und über einen alten Viehpfad nach Abalá führen, von wo aus man tiefer in den Trockenwald bis zum Cenote Kankirixché vordringt.
Für den südlichen Teil sind konkrete Distanzen dokumentiert. Von Mucuyché nach Uayalceh de Peón sind es 10,9 Kilometer, etwa zwei Kilometer hinter Mucuyché beginnt der Erdweg vorbei an Bienenständen und Milpas. Von Uayalceh nach Lepán folgen 10 Kilometer auf einer alten Trasse für „vagonetas de truc“, kleine Loren auf Schienen, die früher Henequén zwischen den Haciendas transportierten. Dieser Abschnitt führt durch natürliche Tunnel aus zusammengewachsenen Bäumen. In Lepán wartet der Cenote Ch’a Chaac. Von Lepán nach Xcanchacán sind es 11,6 Kilometer entlang der einstigen Bahnlinie, die diese Hacienda-Zone mit dem Hafen Progreso verband, samt original liegengebliebenem Bahnschotter und altem Schwellenholz. Die letzte kurze Etappe von Xcanchacán nach Mayapán misst 5,5 Kilometer und endet an der archäologischen Zone.
Wandern oder Radfahren – welche Variante passt
Der Camino del Mayab lässt sich auf zwei Arten zurücklegen, und die Wahl hängt vor allem von der verfügbaren Zeit ab. Die Wanderung dauert in der Vollversion fünf Tage, die Mountainbike-Tour deckt dieselbe Strecke in drei Tagen ab. Beides ist auch in kürzeren Abschnitten möglich, etwa als Wochenendtour über zwei Tage.
Die Wanderung eignet sich für alle, die das Tempo der Dörfer aufnehmen und Flora, Fauna und Begegnungen ohne Eile erleben wollen. Sie verlangt keine besondere Vorerfahrung, wohl aber Hitzetauglichkeit. Im Mai klettert die Temperatur auf der Halbinsel auf über 32 Grad bei rund 80 Prozent Luftfeuchtigkeit, was die gefühlte Belastung erheblich steigert. Die Mountainbike-Variante ist intensiver, technisch aber nicht anspruchsvoll, da die Wege flach und überwiegend ruhig sind. Die Betreiber betonen, dass keine Profi-Erfahrung nötig ist.
Beide Varianten werden geführt. Die Guides sind zertifiziert, in Erster Hilfe geschult und kennen die Pflanzen, Tiere und Insekten der Region. Neben den durchgehenden Reiseleitern begleiten lokale Führer aus den jeweiligen Dörfern die Gruppe abschnittsweise. Das verteilt nicht nur das Einkommen, sondern bringt auch das lokale Wissen in die Tour ein.
Haciendas, Cenoten und die Geschichte des Henequén
Die Wege des Camino del Mayab sind kein Zufall, sondern das Erbe einer Wirtschaftsepoche. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war Yucatán Weltzentrum des Henequén-Anbaus, einer Agave (Agave fourcroydes), aus deren Fasern Seile, Säcke und Schiffstaue hergestellt wurden. Das „grüne Gold“ machte eine kleine Oberschicht von Plantagenbesitzern extrem reich, während die indigene Maya-Bevölkerung unter schuldknechtschaftsähnlichen Bedingungen auf den Feldern arbeitete.
In dieser Zeit entstanden in Yucatán über 300 Haciendas, große Gutshöfe mit eigener Verarbeitungsanlage, Kapelle und Arbeitersiedlung. Ein dichtes Netz schmalspuriger Bahnen verband sie untereinander und mit den Häfen. Als die Erfindung synthetischer Fasern Mitte des 20. Jahrhunderts die Nachfrage einbrechen ließ, verfielen viele Haciendas und ihre Bahnstrecken. Genau diese aufgelassenen Trassen bilden heute das Rückgrat des Wanderwegs.
Entlang der Route lassen sich die Haciendas Dzoyaxché, Yaxcopoil, Uayalceh de Peón, San Antonio Tzacalá, Ochil und Xcanchacán besichtigen, teils restauriert, teils malerische Ruinen. Dazwischen liegen die Cenoten, die in der Maya-Kosmologie als Eingänge zur Unterwelt galten und oft Schauplatz ritueller Handlungen waren. San Marcos, Kankirixché, Sambulá, Ch’a Chaac und der Cenote Yaal Utsil bei Mucuyché gehören zu den bekanntesten am Weg. Sie sind nicht nur kulturhistorisch bedeutsam, sondern auch das praktische Highlight nach langen Stunden im Trockenwald.
Mayapán – das Ziel des Weges
Mayapán bildet den krönenden Abschluss der Route und ist zugleich ihr historischer Höhepunkt. Die Stadt war im Postklassikum, etwa vom 13. bis ins 15. Jahrhundert, die politisch dominierende Maya-Hauptstadt der nördlichen Halbinsel und Sitz der sogenannten Liga von Mayapán. Nach dem Niedergang von Chichén Itzá übernahm sie dessen Rolle als regionales Machtzentrum, bevor innere Konflikte um 1441 ihren Zerfall einleiteten.
Anders als das weitläufige Chichén Itzá war Mayapán eine dicht bebaute, von einer Mauer umgebene Stadt mit über 4.000 Bauwerken auf vergleichsweise engem Raum. Das zentrale Bauwerk, der Templo de Kukulcán, ist eine kleinere Nachbildung der berühmten Kukulcán-Pyramide von Chichén Itzá. Die Stätte wird vom Instituto Nacional de Antropología e Historia (INAH) verwaltet, das auch die Öffnungszeiten und Eintrittspreise festlegt. Wer den Camino del Mayab zu Ende geht, schließt mit einer Maya-Zeremonie ab, die die Betreiber als festen Bestandteil der geführten Touren anbieten.
Erhaltungszustand und Naturschutz
Der Camino del Mayab versteht sich ausdrücklich als Naturschutzprojekt, und der Erhaltungszustand der durchquerten Ökosysteme ist sein zentrales Anliegen. Nach Angaben der Kooperative wurden gemeinsam mit dem Programa de Pequeñas Donaciones (PPD), dem Fondo Mexicano para la Conservación de la Naturaleza (FMCN) und dem Fondo de Conservación de la Península de Yucatán (FCPY) über 4.000 Hektar Selva Baja und Selva Mediana in den Gemeinden Cacao, Mucuyché und Yunkú unter Schutz gestellt. Fördernd beteiligt sind außerdem das UN-Entwicklungsprogramm PNUD und der Globale Umweltfonds.
Die Vegetation ist tropischer Trockenwald, der je nach Höhe und Wasserverfügbarkeit als niedriger (Selva Baja Caducifolia) oder mittelhoher Wald auftritt und in der Trockenzeit großflächig sein Laub abwirft. Die Kooperative dokumentiert über ein Citizen-Science-Programm namens „¿Quién anda ahí?“ die Tierwelt entlang der Wege. Belegt sind unter anderem Weißwedelhirsch (Odocoileus virginianus), Weißrüssel-Nasenbär (Nasua narica), Boa (Boa imperator) sowie zwei regionale Besonderheiten: der Pfauentruthuhn-Verwandte Pavo ocelado (Meleagris ocellata) und die nur auf der Halbinsel vorkommende Yukatan-Blaurabe oder Chara yucateca (Cyanocorax yucatanicus). Junge „Guardianes Bioculturales“ aus den Dörfern führen das Monitoring durch und werden so an Biologie, Forstwesen und Naturführung herangeführt.
Der Schutz hat einen handfesten Hintergrund, der über Tourismus hinausreicht. Das Startgebiet Dzoyaxché gehört zur Reserva Cuxtal, einem 10.757 Hektar großen kommunalen Schutzgebiet, das 1993 ausgewiesen wurde. Cuxtal bedeutet im Yukatekischen „Leben“. Die Reserve sammelt nach Angaben der Stadtverwaltung rund die Hälfte des Trinkwassers, das Mérida verbraucht, und ist damit für die Wasserversorgung der Millionenstadt existenziell.
Genau dieser Schatz ist bedroht. Eine im Fachjournal veröffentlichte Landnutzungsstudie zeigt, dass der niedrige Trockenwald in der Reserva Cuxtal innerhalb von zwanzig Jahren von 73,4 auf 43,9 Prozent der Schutzfläche zurückging, ein Verlust von 3.180,8 Hektar Waldfläche, vor allem durch ungeregelte Siedlungsausdehnung. Im März 2025 zeigte die Stadtverwaltung Mérida die illegale Rodung von acht weiteren Hektar bei der Umweltbehörde Profepa an. Der Camino del Mayab wirkt diesem Druck entgegen, indem er den stehenden Wald wirtschaftlich wertvoller macht als seine Rodung. Das ist der eigentliche Hebel des Projekts.
Preise, Termine und Buchung 2026
Die geführten Gruppentouren sind das Kernangebot und enthalten praktisch alles, was eine mehrtägige Tour benötigt. Für 2026 nennt die offizielle Website folgende Preise pro Person: die fünftägige Wandertour kostet 14.900 MXN, die dreitägige Radtour 11.500 MXN und die zweitägige Wochenend-Wanderung 5.600 MXN. Im Vergleich zu 2024, als die Fünf-Tage-Tour noch bei rund 12.900 MXN lag, sind die Preise gestiegen.
Im Preis enthalten sind der Pasaporte, die Transfers vom Treffpunkt zum Start und zurück, ein ständiges Begleitfahrzeug für Gepäck und Assistenz, Reiseleitung und lokale Guides, die Eintritte zu Haciendas, Cenoten und der archäologischen Zone, die Unterkünfte, Campingausrüstung, Verpflegung sowie Wasser und Snacks. Die Fünf-Tage-Wanderung umfasst beispielsweise vier Frühstücke, fünf Mittag- und vier Abendessen sowie eine Nacht in der Hütte und drei Nächte im Zelt. Den Abschluss bildet jeweils eine Maya-Zeremonie.
Die Wandertermine 2026 für die Fünf-Tage-Tour liegen vom 20. bis 24. März, vom 11. bis 15. September, vom 30. Oktober bis 3. November und vom 11. bis 15. Dezember. Die dreitägige Radtour wird für den 18. bis 20. September und den 20. bis 22. November angeboten. Wer mit einer eigenen Gruppe reisen möchte, kann über die Website eine private Travesía anfragen. Die Termine ändern sich saisonal, weshalb eine Anfrage vor der Reiseplanung sinnvoll ist.
Praktische Hinweise – Reisezeit, Anreise und Ausrüstung
Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis April. Dann ist die Hitze erträglicher und die Wege sind weniger schlammig. Die Regenzeit von Juni bis Oktober bringt heftige Nachmittagsschauer, der Mai gilt als heißester und schwülster Monat. Wer im Sommer geht, sollte früh starten und in den Mittagsstunden pausieren.
Anreisepunkt ist Mérida, gut erreichbar über den internationalen Flughafen der Stadt und seit 2023 auch über den Tren Maya. Der Treffpunkt für die Touren ist das Büro des Camino del Mayab im Zentrum von Mérida, von dort organisieren die Betreiber den Transfer zum jeweiligen Startpunkt. Ein eigener Mietwagen ist für die geführten Touren nicht nötig.
An Ausrüstung empfehlen sich feste, eingelaufene Wanderschuhe, leichte und atmungsaktive Kleidung, ein Sonnenhut, mineralisches Sonnenschutzmittel und vor allem eine ausreichend große Trinkflasche. Badesachen gehören für die Cenoten ins Gepäck, ein Mückenschutz für die Dämmerung ebenso. Bargeld in Pesos ist in den Dörfern nützlich, da Kartenzahlung selten möglich ist. Die Camping- und Schlafausrüstung stellen die Betreiber, eigene Hängematten oder Schlafsäcke sind aber willkommen.
Kontakt
Buchungen und Anfragen laufen über die Kooperative EcoGuerreros in Mérida. Das Büro liegt in der Calle 64A Nummer 530, Colonia Centro, Mérida, Yucatán, Postleitzahl 97000. Für Wanderer ist die Nummer +52 999 269 3007 zuständig, für Reisebüros +52 999 113 7737 und für die Verwaltung +52 999 277 1878. Die E-Mail-Adresse lautet info@caminodelmayab.com, die Website caminodelmayab.com. Aktuelle Termine und Fotos veröffentlicht das Projekt zusätzlich auf seinen Kanälen bei Facebook, Instagram und YouTube.
Quellen und Literatur
- Camino del Mayab / EcoGuerreros Sociedad Cooperativa (2026): Offizielle Website, Inicio, Experiencias Guiadas und Conservemos la Biodiversidad. caminodelmayab.com (abgerufen Mai 2026)
- National Geographic (2025): Discover Maya history along Mexico’s first thru-hike. nationalgeographic.com/travel/article/discover-maya-history-on-mexico-first-long-distance-trail
- National Geographic Traveller UK (2024): What it’s like to hike the Camino del Mayab in Mexico. nationalgeographic.com/travel/article/yucatan-jungle-hike-maya-communities-mexico
- Yucatán Magazine (2026): Traveling Camino del Mayab’s Historic Hacienda Trail. yucatanmagazine.com/yucatan-hacienda-trail/
- Yucatán Today (2024): The Journey is the Destination, Camino del Mayab. yucatantoday.com/en/blog/the-journey-is-the-destination-camino-del-mayab
- Secretaría de Fomento Turístico Yucatán (2022): 365 Días en Yucatán, No. 018 Camino del Mayab. yucatan.travel/experiencia/018-camino-del-mayab/
- Cervantes-Martínez, A. et al. (2020): Cambio de uso del suelo en la Zona Sujeta a Conservación Ecológica Reserva Cuxtal, Mérida, Yucatán, México. Ecosistemas y Recursos Agropecuarios. scielo.org.mx/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0188-46112020000100106
- Ayuntamiento de Mérida / Reserva Cuxtal: Decreto 1993, programa de manejo 2004 und 2018, Daten zur Trinkwasserversorgung. Wiedergegeben u. a. bei La Jornada (2025): Denuncian en Mérida devastación de reserva ecológica de Cuxtal. jornada.com.mx/noticia/2025/03/27/estados/denuncian-en-merida-devastacion-de-reserva-ecologica-de-cuxtal
- INAH: Zona Arqueológica de Mayapán. inah.gob.mx
- Descubro (2024): Camino del Mayab, el gran sendero para descubrir Yucatán (Gemeinde- und Attraktionsliste). descubro.mx/camino-del-mayab-el-gran-sendero-para-descubrir-yucatan/
- El Camino Más Corto (2025): Cómo recorrer el Camino del Mayab (Etappendistanzen). elcaminomascorto.es/como-recorrer-el-camino-del-mayab-yucatan/






